Schulleben: Exkursionen und Jugend-forscht

Auswahl der durchgeführten Exkursionen

../grafiken/exkursionen/Kraftwerk-Weisweiler/thumbs140/35_stillgelegte_turbine_mitteldruckteil.jpg

Braunkohlekraftwerk

Der Besuch des Braunkohlekraftwerkes Weisweiler der RWE fand am 18.03.2010 statt. Eschweiler-Weisweiler liegt zwischen Köln und Aachen. Dort wird die Braunkohle des Tagebaus Inden verstromt.


../grafiken/exkursionen/Tagebau-Inden/thumbs140/tagebau-inden-30.jpg

Braunkohletagebau Inden

Der Braunkohletagebau Inden liegt nördlich von Eschweiler zwischen Aachen und Köln. Den Südrand bildet die Autobahn A4, im Norden grenzt die Gemeinde Aldenhoven an den Tagebau. Östlich des Tagebaus liegt die Rur. Da der Tagebau von Westen nach Osten fortschreitet, befinden sich im Westen rekultivierte Flächen - darunter der Blausteinsee und landwirtschaftliche Nutzflächen. Für den Tagebau Inden mussten mehrere Ortschaften, z.B. Inden und Lohn, umgesiedelt werden. Das Flüsschen Inde wurde umgeleitet. Im rekultivierten und renaturierten Flussbett schlängelt sich die Inde nun zwischen Inden-Lamersdorf und Jülich-Kirchberg in seinem neuen Bett in einer künstlich angelegten Fluss-Auenlandschaft.


../grafiken/exkursionen/MVA-Weisweiler/thumbs140/mva-weisweiler-06.jpg

MVA Weisweiler

Die Müllverbrennungsanlage in Weisweiler verbrennt vor allem Haus- und Gewerbemüll der Kreise Aachen, Düren und Krefeld sowie der Stadt Aachen, die gleichzeitig Besitzer der 300 Millionen Euro teuren Anlage sind. In drei Öfen werden rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, der anfallende Müll verbrannt. Übrig bleiben die Abgase Kohlenstoffdioxid und Wasser (CO2 und H2O), die gereinigt in die Atmosphäre abgebeben werden. Die hoch belasteten Filterstäube werden unter Tage in einem ehemaligen Salzbergwerk als Sondermüll entsorgt. Die Asche hat eine ähnliche Qualität wie Bauschutt und kann entsprechend deponiert bzw. verwendet werden. Die Metalle in der Asche werden zurückgewonnen und recycled.


../grafiken/exkursionen/Jugend-forscht-2014/thumbs140/026-jugend-forscht-2014.jpg

Jugend-forscht 2014

Zum ersten Mal nahmen Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Realschule am Jugend-forscht-Wettbewerb teil. Drei Gruppen hatten sich für den Wettbewerb gemeldet und stellten am 14.02.2014 im Forschungszentrum Jülich ihre Ergebnisse vor:

Yannik Hagen beschäftigte sich mit dem Geheimnis der Batterien und errang mit seiner Arbeit einen 3. Platz.

Juliana Klocke, Laura Plögert und Hannah Wicker untersuchten die Reißfestigkeit von verschiedenen Stoffen. Auch sie belegten mit ihrem Forschungsprojekt einen 3. Platz.

Nadine Fritzen, Kira Pütz und Sylvia Schirdewahn bauten aus Lego-Technic-Bausteilen und dem Lego-Mindstorms-Baukasten EV3 einem QR-Code-Sekretär. Sie wurden leider bis zum Stichtag nicht fertig und konnten keine Platzierung erreichen.

Es war für alle ein tolles Erlebnis.


../grafiken/exkursionen/Jugend-forscht-2015/thumbs140/055-jugend-forscht-2015-02-06.jpg

Jugend-forscht 2015

Am Freitag, 06.02.2015, haben drei Gruppen aus unserer Schule am Jugend-forscht-Wettbewerb teilgenommen. In den Räumen des Forschungszentrums Jülich fand die Regionalausscheidung für den Raum Jülich/Aachen statt. In diesem Jahr nahmen folgende Schülerinnen und Schüler mit diesen Themen teil:

  • Yannik Hagen: Kaugummi-Entfernung leicht gemacht - Platz 3
  • Kira Pütz: Die stabilste Parabel beim Brückenbau - keine Platzierung
  • Juliana Klocke, Hannah Wicker: Einfach eine VR-Brille bauen - Platz 2 und Sonderpreis der Jugendjury

Auch wenn nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Preis erreichten, so waren sie doch zufrieden mit ihren Ergebnissen. Allein die Teilnahme beim Jugend-forscht-Wettbewerb war für alle ein tolles Erlebnis.

"Auch im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!" Dieses Versprechen gaben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.


../grafiken/exkursionen/Jugend-forscht-2016/thumbs140/029-jufo-2016-02-16.jpg

Jugend-forscht 2016

Am 16.02.2016 fand in den Räumen des Forschungszentrums Jülich der Regionalwettbewerb der Region Jülich/Aachen statt. Aus unserer Schule nehmen zwei Gruppen teil:

  • 2. Platz: Juliana Klocke und Hannah Wicker: Super Seifenblasen
  • keine Platzierung: Madita Pieper: Farbstoffe aus Bonbons

Außerdem erhielt der Betreuer der beiden Gruppen den Sonderpreis für besonderes Engagement durch Lehrkräfte für den Jugend-forscht-Wettbewerb.

Herzlichen Glückwunsch!


../grafiken/exkursionen/Jugend-forscht-2017/thumbs140/006-Jugend-forscht-2017-02-10.jpg

Jugend-forscht 2017

Auch im Jahr 2017 nahm eine Gruppe am Jugend-forscht-Wettbewerb teil. Juliana Klocke und Hannah Wicker erzielten einen beachtlichen 2. Platz! Herzlichen Glückwunsch!