Schulleben: Exkursionen und Jugend-forscht

Auswahl der durchgeführten Exkursionen

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Braunkohlekraftwerk

Der Besuch des Braunkohlekraftwerkes Weisweiler der RWE fand am 18.03.2010 statt. Eschweiler-Weisweiler liegt zwischen Köln und Aachen. Dort wird die Braunkohle des Tagebaus Inden verstromt.


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Braunkohletagebau Inden

Der Braunkohletagebau Inden liegt nördlich von Eschweiler zwischen Aachen und Köln. Den Südrand bildet die Autobahn A4, im Norden grenzt die Gemeinde Aldenhoven an den Tagebau. Östlich des Tagebaus liegt die Rur. Da der Tagebau von Westen nach Osten fortschreitet, befinden sich im Westen rekultivierte Flächen - darunter der Blausteinsee und landwirtschaftliche Nutzflächen. Für den Tagebau Inden mussten mehrere Ortschaften, z.B. Inden und Lohn, umgesiedelt werden. Das Flüsschen Inde wurde umgeleitet. Im rekultivierten und renaturierten Flussbett schlängelt sich die Inde nun zwischen Inden-Lamersdorf und Jülich-Kirchberg in seinem neuen Bett in einer künstlich angelegten Fluss-Auenlandschaft.


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MVA Weisweiler

Die Müllverbrennungsanlage in Weisweiler verbrennt vor allem Haus- und Gewerbemüll der Kreise Aachen, Düren und Krefeld sowie der Stadt Aachen, die gleichzeitig Besitzer der 300 Millionen Euro teuren Anlage sind. In drei Öfen werden rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, der anfallende Müll verbrannt. Übrig bleiben die Abgase Kohlenstoffdioxid und Wasser (CO2 und H2O), die gereinigt in die Atmosphäre abgebeben werden. Die hoch belasteten Filterstäube werden unter Tage in einem ehemaligen Salzbergwerk als Sondermüll entsorgt. Die Asche hat eine ähnliche Qualität wie Bauschutt und kann entsprechend deponiert bzw. verwendet werden. Die Metalle in der Asche werden zurückgewonnen und recycled.


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Jugend-forscht 2014

Zum ersten Mal nahmen Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Realschule am Jugend-forscht-Wettbewerb teil. Drei Gruppen hatten sich für den Wettbewerb gemeldet und stellten am 14.02.2014 im Forschungszentrum Jülich ihre Ergebnisse vor:

Yannik Hagen beschäftigte sich mit dem Geheimnis der Batterien und errang mit seiner Arbeit einen 3. Platz.

Juliana Klocke, Laura Plögert und Hannah Wicker untersuchten die Reißfestigkeit von verschiedenen Stoffen. Auch sie belegten mit ihrem Forschungsprojekt einen 3. Platz.

Nadine Fritzen, Kira Pütz und Sylvia Schirdewahn bauten aus Lego-Technic-Bausteilen und dem Lego-Mindstorms-Baukasten EV3 einem QR-Code-Sekretär. Sie wurden leider bis zum Stichtag nicht fertig und konnten keine Platzierung erreichen.

Es war für alle ein tolles Erlebnis.


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Jugend-forscht 2015

Am Freitag, 06.02.2015, haben drei Gruppen aus unserer Schule am Jugend-forscht-Wettbewerb teilgenommen. In den Räumen des Forschungszentrums Jülich fand die Regionalausscheidung für den Raum Jülich/Aachen statt. In diesem Jahr nahmen folgende Schülerinnen und Schüler mit diesen Themen teil:

  • Yannik Hagen: Kaugummi-Entfernung leicht gemacht - Platz 3
  • Kira Pütz: Die stabilste Parabel beim Brückenbau - keine Platzierung
  • Juliana Klocke, Hannah Wicker: Einfach eine VR-Brille bauen - Platz 2 und Sonderpreis der Jugendjury

Auch wenn nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Preis erreichten, so waren sie doch zufrieden mit ihren Ergebnissen. Allein die Teilnahme beim Jugend-forscht-Wettbewerb war für alle ein tolles Erlebnis.

"Auch im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!" Dieses Versprechen gaben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.


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Jugend-forscht 2016

Am 16.02.2016 fand in den Räumen des Forschungszentrums Jülich der Regionalwettbewerb der Region Jülich/Aachen statt. Aus unserer Schule nehmen zwei Gruppen teil:

  • 2. Platz: Juliana Klocke und Hannah Wicker: Super Seifenblasen
  • keine Platzierung: Madita Pieper: Farbstoffe aus Bonbons

Außerdem erhielt der Betreuer der beiden Gruppen den Sonderpreis für besonderes Engagement durch Lehrkräfte für den Jugend-forscht-Wettbewerb.

Herzlichen Glückwunsch!


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Jugend-forscht 2017

Auch im Jahr 2017 nahm eine Gruppe am Jugend-forscht-Wettbewerb teil. Juliana Klocke und Hannah Wicker erzielten einen beachtlichen 2. Platz! Herzlichen Glückwunsch!


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Jugend-forscht 2018

Am 07.02.2018 nahmen zwei Gruppe am Regionalentscheid Jugend-forscht im Forschungszentrum Jülich teil: Laura-Vanessa Della Mea optimierte das Abbrennverhalten von Kerzen - sie errang einen schönen 3. Platz. Juliana Klocke programmierte die Webseite Medihelfer.de, die dabei helfen kann, dass Menschen ihre tägliche Tabletteneinnahme besser organisieren können. Sie wurde mit einem 1. Platz belohnt. Herzlichen Glückwunsch für diese tollen Erfolge - und das bei einer auslaufend-schließenden Realschule!

Am 04./05.05.2018 nimmt Juliana am Landeswettbewerb Jugend-forscht in Essen teil. Wir drücken ihr ganz fest die Daumen, dass sie mit ihrer Webseite einen weiteren Erfolg erzielen kann!

Weitere Bilder und Impressionen finden Sie auf der Webseite des Forschungszentrums Jülich: Impressionen 2018.


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Jugend-forscht 2018 Landeswettbewerb Essen

Nachdem unsere Schülerin Juliana Klocke auf dem Regionalwettbewerb in Forschungszentrum in Jülich den 1. Platz belegte, durfte sie am 04.05. und am 05.05.2018 am Jugend-forscht-Landeswettbewerb teilnehmen. Sie erreichte einen beachtlichen 3. Platz und zusätzlich wurde sie mit dem Sonderpreis Innovationen für Menschen mit Behinderungen ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch und: weiter so!

Hier ein Erfahrungsbericht von Juliana:

Wettbewerb „Schüler experimentieren“ 2018

Am 4. und 5. Mai 2018 fand der Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Essen im Haus der Technik statt. An dem Wettbewerb nahmen 71 Schülerinnen und Schüler im Alter von 9 bis 15 Jahren in verschiedenen Fachgebieten (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathe/Informatik und Technik) teil.

Ich habe mit meiner Webseite „medihelfer.de“ teilgenommen. Diese soll das Einsortieren von Tabletten erleichtern. Am Morgen des 4. Mai sind mein Vater und ich ins Haus der Technik nach Essen gefahren, um meinen Stand aufzubauen. Nach dem Aufbau gab es ein kleines Frühstück. Danach hieß es warten, bis die Fachjury kommt, um das Projekt zu bewerten. Die Jurymitglieder waren sehr nett und interessiert. Nach dem Jurybesuch gab es Mittagessen. Nach dem Essen sind wir zum Jugendlabor nach Gelsenkirchen gefahren. Dort haben wir einen spannenden Nachmittag verbracht und viel zum Thema „erneuerbare Energie“ erfahren. Am Abend sind 22 Teilnehmer in eine Jugendherberge nach Hattingen gefahren. Die anderen Teilnehmer wurden von ihren Eltern abgeholt.

In der Jugendherberge gab es Abendessen. Nach einer anstrengenden Nacht sind wir zurück ins Haus der Technik nach Essen gefahren. Dort gab es ein kleines Frühstück. Danach wurde der Wettbewerb auch für die Öffentlichkeit und die Medien geöffnet. Es waren viele interessierte Gäste vor Ort. Es hat viel Spaß gemacht, den Leuten etwas über sein Projekt zu erzählen. Nachdem alle Fragen der Leute beantwortet waren haben wir uns im großen Hörsaal versammelt, um die Preise zu vergeben. Ich habe einen 3.Preis und einen Sonderpreis „Innovationen für Menschen mit Behinderungen“ gewonnen. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Jahr!